Geschichte der Fraternität:
1945 beschlossen Père Henri François und Menschen mit Behinderung in Frankreich, miteinander in Kontakt zu bleiben, sich gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Das war der Beginn der heute weltweit verbreiteten Fraternität.
1957 begann Frau Dr. Käthe Hoffmann in Trier, Menschen mit Behinderung zu besuchen und ihnen Treffpunkte und Verbindungen anzubieten.
1972 erkannte die Deutsche Bischofskonferenz die Fraternität in Deutschland offiziell als „missionarische Laienbewegung“ innerhalb der Kirche an.
1975 bestätigte Papst Paul VI. die „Christliche Fraternität der Behinderten und Kranken“ als „Bewegung zur Verkündigung des Evangeliums in der Welt der Behinderten und Kranken“.
1975 Rosmarie Rothmund und Josef Benz gründeten die Fraternität Friedrichshafen.
1979 Mehr als hundert Frauen und Männer, Junge und Alte, Behinderte und Nichtbehinderte wissen sich der Fraternität verbunden.
1980 Die Lions spenden der Fraternität Friedrichshafen einen Kleinbus mit behindertengerechter Ausstattung.
1984 Gründung des Freundeskreises der Fraternität e.V. durch Kurt Benz. Er macht sich zum Anliegen, die Fraternität Friedrichshafen ideell und finanziell zu unterstützen.
2004 Die Fraternität erhält den dritten Bus.
Der andere Bus wird dem Verein Strumok (Mütter mit behinderten Kindern) und den Rollstuhlfahrern aus der Stadt Polozk in Weißrussland das Leben erleichtern.
2007 erfolgte die Namensänderung des deutschen Zweigs der weltweiten Bewegung in „Fraternität der Menschen mit Behinderung in Deutschland“ sowie das 50-jährige Jubiläum.
2015 40-jähriges Vereinsjubiläum des Freundes- und Förderkreises der Fraternität Friedrichshafen e.V. im Graf-Zeppelin-Haus.
2025 50-jähriges Vereinsjubiläum des Freundes- und Förderkreises der Fraternität Friedrichshafen e.V. im Graf-Zeppelin-Haus.